
Ich war früher selbst Angstpatientin. Nicht, weil mir meine Zähne unwichtig waren, sondern weil mir das Gefühl von Kontrolle und Vertrauen fehlte. Erst als ich einer Zahnärztin begegnet bin, bei der ich mich wirklich verstanden fühlte, hat sich etwas verändert. Nicht die Technik war entscheidend, sondern die Art, wie sie mir begegnet ist.
Heute weiß ich: Gute Zahnmedizin beginnt nicht im Mund, sondern im Gespräch. Ein Patient sollte sich nicht ausgeliefert fühlen, sondern informiert, begleitet und ernst genommen.
Was möglich ist, muss klar sein. Was nicht möglich ist, auch. Nicht beschönigt – aber sensibel erklärt. Die Basis jeder Behandlung ist Vertrauen. Menschlich und fachlich.
Zahnerhalt steht für mich an erster Stelle. Wenn ein Zahn zu retten ist, verdient er eine Chance. Deshalb habe ich mich besonders intensiv in der Endodontie fortgebildet, um auch schwierigen Zähnen eine Perspektive geben zu können.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit sind vollkeramische Versorgungen, die wir direkt in der Praxis planen und umsetzen. Sie verbinden hohe Präzision mit ästhetischer Qualität und ermöglichen individuelle Lösungen für jeden Zahn.
Wencke-Maria Zeisberg
